Meldungen zum Thema Presseschau

Folgen
Keine Meldung zum Thema Presseschau mehr verpassen.
Filtern
  • 19.03.2024 – 17:37

    Straubinger Tagblatt

    Gender-Sternchen sind Sprachbarrieren

    Straubing (ots) - Das Genderverbot an Schulen, Universitäten und Behörden ist beschlossene Sache. Gut so. Wer Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und seinen Stellvertreter Hubert Aiwanger (Freie Wähler) jetzt als die Rädelsführer der bayerischen Sprachpolizei hinstellt, der denkt zu kurz. (...) Das von Gender-Befürwortern gerne angeführte Argument der Inklusion läuft dabei ins Leere. Nicht wenige Menschen haben ...

  • 19.03.2024 – 17:25

    Frankfurter Rundschau

    Ampel muss mehr tun

    Frankfurt (ots) - Auf den ersten Blick erscheint der Bericht des Europarat über die wachsende soziale Spaltung in Deutschland wie Kritik an der Ampelpolitik. Der Kampf gegen Kinderarmut mangelhaft, die Anstrengung im Wohnungsbau ungenügend - so beschreibt es die Menschenrechtskommissarin. Doch der Bericht lässt sich auch anders lesen: als Rückenwind für Projekte, die sich die Koalitionsparteien auf die Fahnen geschrieben haben. Beispiel Kinderrechte: Die Koalition hat ...

  • 19.03.2024 – 10:10

    Neue Westfälische (Bielefeld)

    Mützenich: "Möchte mich nicht für Äußerungen korrigieren"

    Neue Westfälische, Bielefeld (ots) - Der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich legt im koalitionsinternen Streit um den Ukraine-Krieg nach. "Die Optionen, wie ein militärischer Konflikt beendet werden kann, die werden am Ende politische sein", fordert Mützenich im Interview mit der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung "Neue Westfälische" (Dienstag). "Wir müssen China davon überzeugen, dass die Volksrepublik ...

  • 19.03.2024 – 09:00

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Schuhhändler Deichmann auch 2024 auf Wachstumskurs - "Verzeichnen Sonderkonjunktur"

    Essen (ots) - Europas größter Schuhhändler Deichmann sieht sich trotz einer schwachen Konsumstimmung auf Wachstumskurs. "Im vergangenen Jahr gab es bei uns eine hervorragende Umsatzentwicklung - und wir haben sie bislang 2024 wieder", sagte der Essener Familienunternehmer Heinrich Deichmann der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstagausgabe). "Mit den ...

  • 19.03.2024 – 01:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Nach tödlichem Unfall in Berlin: Wissing bekräftigt Nein zu verpflichtenden Fahrtauglichkeitsprüfungen für Senioren / Verkehrsminister: "Keine signifikant höheren Unfallzahlen"

    Osnabrück (ots) - Anders als Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) lehnt Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) auch nach dem tödlichen Unfall in Berlin Fahrtauglichkeitsprüfungen für Senioren kategorisch ab. "Haben wir signifikant höhere Unfallzahlen bei hochbetagten Autofahrern? Nein, haben wir nicht. ...

  • 18.03.2024 – 19:03

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost/Amerikas Verantwortung/Leitartikel von Michael Backfisch

    Berlin (ots) - Die inszenierte Volksabstimmung zum Machterhalt des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist über die Bühne. Man muss bitter konstatieren: Der Kremlchef befindet sich derzeit im Zenit seiner Herrschaft. Die Opposition in Russland ist bis auf symbolische Protestaktionen tot. Die russischen Truppen haben im Krieg gegen die Ukraine Oberwasser. Putin ...

  • 18.03.2024 – 18:54

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost/Aufklärung tut Not/Kommentar von Anne-Kathrin Neuberg-Vural

    Berlin (ots) - Ein Online-Organspende-Register allein reicht nicht Knapp 8400 Menschen warten in Deutschland auf ein neues Organ. Der Bedarf ist hoch. Laut der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) gab es 2023 965 Spender. Eingepflanzt wurden 2985 Spenderorgane - viele davon aus dem umliegenden Ausland. Fachgesellschaften zufolge sterben täglich drei Patienten ...

  • 18.03.2024 – 17:49

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zum Organspende-Register

    Halle/MZ (ots) - Zutiefst menschlich ist, dass sich niemand freiwillig mit dem eigenen Tod beschäftigen will. Das zeigt die große Diskrepanz zwischen der grundsätzlichen Spendenbereitschaft, die bei Umfragen regelmäßig in der Größenordnung von 80 Prozent liegt, und einem Organspendeausweis, den allenfalls halb so viele Menschen haben. Das neue Onlineregister mag technisch gut funktionieren, doch die Bedienung ist ...

  • 18.03.2024 – 17:47

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zur Sozialbranche

    Halle/MZ (ots) - Sozialjobs sind vielfach der gesellschaftliche Kitt, der alles zusammenhält. Bröckelt er, bröckelt eine Gesellschaft. Insofern müsste Umsteuern eine Selbstverständlichkeit sein. Sie ist es aber nicht. Soziale Berufe werden in Krisenzeiten wertgeschätzt. Danach verliert sich das. Sie sind dem Primat marktwirtschaftlicher Prinzipien unterworfen, was den Menschen, um den sich soziale Dienste drehen, ...

  • 18.03.2024 – 17:45

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Gewalt an Schulen

    Halle/MZ (ots) - Gewalt durch Worte und Taten ist kein Problem der Schulen. Es ist ein Problem der Gesellschaft. Schulen sind das Schattenbild einer aggressiver werdenden Gegenwart. Der Ton wird rauer, nicht nur bei den Schülern untereinander. Lehrer berichten, dass auch Eltern respektloser und unhöflicher im Umgangston werden - und gleichzeitig überhöhte Erwartungen an die Schule haben. Es gibt immer mehr Kinder, die ...

  • 17.03.2024 – 22:21

    BERLINER MORGENPOST

    "Berliner Morgenpost": Optimismus ist erlaubt / Kommentar von Wolfgang Mulke zur Wiederaufnahme der Tarifverhandlungen zwischen Bahn und GDL

    Berlin (ots) - Bahnkunden können aufatmen. Die Streikgefahr ist erst einmal gebannt, wahrscheinlich für lange Zeit. Denn nach dem sechsten Streik der Lokführer hat es hinter den Kulissen so viel Bewegung gegeben, dass beide Seiten wieder verhandeln und mit einer baldigen Einigung rechnen. Für eine endgültige ...

  • 17.03.2024 – 17:47

    Mitteldeutsche Zeitung

    Kommentar Mitteldeutsche Zeitung zu Scholz-Besuch in Israel

    Israel/Scholz (ots) - Kommentar Mitteldeutsche Zeitung zu Scholz-Besuch in Israel Dass Kanzler Olaf Scholz erst nach Jordanien flog und König Abdullah II. einen guten Freund nannte, Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu vor der Bodenoffensive in Rafah warnte und ihn an das Völkerrecht erinnerte, ist ein wichtiges Zeichen. Israel hat in der Welt im Wesentlichen nur noch die USA und Deutschland als Freunde. Tel Aviv ...

  • 17.03.2024 – 17:46

    Mitteldeutsche Zeitung

    Kommentar Mitteldeutsche Zeitung zur Präsidentenwahl in Russland

    Russland/Wahl (ots) - Niemand bestreitet ja, dass eine klare Mehrheit in Russland Wladimir Putin unterstützt. Er müsste die Wahlen nicht fälschen, um sie zu gewinnen. Anders sähe es aber aus, wenn nicht seit Jahrzehnten alle inländischen Gegner mit zunehmender Brutalität ausgelöscht und jede Opposition systematisch ausgeschalten worden wäre. Das immerhin hat diese Scheinwahl gezeigt: Die russische Opposition mag ...

  • 17.03.2024 – 15:50

    Straubinger Tagblatt

    Die Länder sollten sich konstruktiv an der Krankenhausreform beteiligen

    Straubing (ots) - Für die Menschen gerade auf dem Lande ist es wichtig, dass eine flächendeckende Versorgung erhalten bleibt. Doch sie werden sich auf Einschränkungen gefasst machen müssen. Für viele wird der Weg zum nächsten Krankenhaus weiter. Noch längere Fahrstrecken drohen, wenn kompliziertere Eingriffe anstehen, die es in vielen Kliniken, die zu ...

  • 17.03.2024 – 14:28

    Straubinger Tagblatt

    In der Wirtschaftspolitik braucht es eine Agenda 2030

    Straubing (ots) - Das Institut der deutschen Wirtschaft hat berechnet, dass schon seit Jahren ein Abfluss an Investitionsmitteln in der Größenordnung von rund 100 Milliarden pro Jahr stattfindet. Diese Zahl ist der Saldo aus zufließenden Mitteln aus dem Ausland und abfließendem Kapital aus dem Inland. In die Praxis übersetzt heißt das: Es engagiert sich wenig Kapital von außen in Deutschland, im Gegenzug aber ...

  • 17.03.2024 – 14:20

    Frankfurter Rundschau

    Schulen sind keine Werbeanstalt

    Frankfurter Rundschau (ots) - Schulen sollten ein "unverkrampftes Verhältnis zur Bundeswehr" entwickeln und Heranwachsende auf Krisen "bis zum Krieg" vorbereiten, fordert die Bundesbildungsministerin. Das und der Ruf nach Schulbesuchen von Jugendoffizieren (warum eigentlich nicht Afghanistan-Veteranen?) zielt darauf, die Schulen auf Nachwuchsrekrutierung für die Armee zu trimmen. Das greift an ihrem Bildungsauftrag vorbei. Schulen sollen jungen Menschen, egal welcher ...